Mittwoch, 1. Januar 2014

... Rückkehr nach Tokyo

Wir sind zurück in Tokyo!!

Unsere Silvesterfeier war doch noch sehr schön: wir sind in ein Izakaya neben dem Hotel gegangen, sassen in einem Separee und haben uns mit sehr gutem Essen den Bauch voll geschlagen, dazu gab es Bier und Sake. Allerdings hat das Izakaya schon vor 24h geschlossen. Nach längerer Diskussion mit einem der Köche (der uns schon missverständlich nach Shizuoka schicken wollte, das ca. 30 min entfernt liegt) hat uns einer der Kellner in eine Bar zwei Strassen weiter gebracht, die noch offen hatte. Dort haben wir dann in den letzten Sekunden des alten Jahres ein Glas Sekt bekommen und konnten rechtzeitig auf das neue Jahr anstossen. Ich war dann nach dem zweiten Glas Sekt völlig blau, aber da die Bar eh um 1h schliessen wollte, sind wir aufs Zimmer gegangen, wo ich mich noch bis 3h wach gehalten habe, weil sich alles gedreht hat hehehehe.

Am Morgen hatte ich dann einen leichten Kater, der sich aber an der frischen Luft schnell verflüchtigte. Wir nahmen den Zug nach Fujinomiya, wo sich der wichtigste Tempel der Region Shizuoku befindet. Auf dem Weg zum Tempel waren viele Fressbuden aufgebaut. Es war ein richtiges Volksfest, wir haben uns in einer unglaublichen Menschenmasse vorwärts geschoben.

Danach haben wir uns auf die Suche nach einem guten Ausblick auf den Mount Fuji gemacht, denn Fujinomiya liegt am Fuss des Berges und ist einer der Ausgangspunkte für die Bergbesteigung, die aber im Winter nicht möglich ist. Einen Aussichtspunkt haben wir nach längerer Wanderung nicht gefunden, aber von einer Überführung über einer Hauptstrasse hatten wir einen guten Blick, das musste reichen. Danach haben wir noch in einem Restaurant gegessen, das seine Nudeln selbst hergestellt hat - einfach nur der Wahnsinn! :)

Nun sind wir zurück in Tokyo, in einem Hotel in Shibuya. Wir hatten erstmals Sushi in einem Running Sushi Restaurant, das war ein Erlebnis, denn das Sushi wurde auf Bestellung von dem Mann in der Mitte frisch zubereitet. Das Essen war hervorragend! Morgen gibt es eine Sightseeingtour mit meiner Mutter, und übermorgen geht es weiter zur nächsten Station: Nagoya, wo wir zwei Tage verbringen werden.





















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