Donnerstag, 13. März 2014

... Lesen: "Cruzifix" von Richard Montanari

Gerade habe ich einen Krimi/Thriller fertig gelesen, über den ich mich nun gerne auslassen möchte:

Richard Montanari: "Cruzifix"


Der Plot laut Buchbeschreibung:

"Die Bevölkerung von Philadelphia wird mit Verbrechen konfrontiert, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Ein eiskalter Mörder hat es auf katholische Mädchen abgesehen und lehnt sich bei seinen Tötungsritualen an die Passion Christi an. Für die Kriminalbeamten Kevin Byrne und Jessica Balzano beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Osterfest steht kurz bevor, und für diesen Termin hat sich der Killer die Krönung seiner mörderischen Aktivitäten vorbehalten..." 
Quelle: amazon.de


Meine Meinung:

Das Buch ist spannend, vor allem gegen Schluss. Bis es aber mal spannend wird, wird man mit Klischees bombardiert: Es ist ja so hart, ein amerikanischer Cop zu sein. Die Italogemeinschaft in den USA bringt nur Machos ans Licht. Und so weiter und so fort. Das hat genervt, denn es hat verhindert, dass ich mit den beiden Kommissaren warm wurde. Ansonsten geht es ziemlich schnell vorwärts, ein Mord nach dem anderen passiert, Verdächtige entpuppen sich als Opfer, es gibt noch eine kleine Side-Story, alles in allem also ein spannender Krimi. Ich weiss allerdings nicht, ob ich mir ein weiteres Buch zulegen würde. Vielleicht, wenn ich mal meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) abgebaut habe und nicht weiss, was ich als nächstes lesen soll.

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