Herzlich willkommen... und viel Spass beim Stöbern!

Mittwoch, 25. November 2015

... Briefmarathon gegen Zwangsheiraten

(Bild: Amnesty International)

Wie Ihr vielleicht wisst, bin ich Mitglied bei Amnesty International. Auch in diesem Jahr beteilige ich mich an einer Briefaktion, dieses Mal zum Thema Zwangsheiraten in Burkina Faso. Gemäss AI werden über ein Drittel aller Frauen in Burkina Faso zwangsverheiratet, zum Teil sind sie minderjährig und bis zu 11 Jahre jung. Man kann sich vorstellen, was das für die Gesundheit und die Psyche der Mädchen und Frauen bedeutet. Dabei sind Zwangsheiraten dort eigentlich verboten, die Regierung schert sich aber wie es scheint einen Dreck um die Einhaltung der Gesetze.

Ich fühle mich oft sehr machtlos, wenn ich höre, was auf dieser Welt so los ist und wie vielen Menschen es schlecht geht, weil sie nicht so viel Glück hatten wie ich, am richtigen Ort geboren zu sein. Daher ist es mir wichtig, solche Aktionen wie die von Amnesty zu unterstützen. Wenn nur genug mitmachen, können wir gemeinsam vielleicht etwas erreichen, und das ist besser, als die Hände in den Schoss zu legen und sich zu sagen: bringt ja eh nix.

Hier also mein Aufruf: Werdet aktiv! Je mehr Leute mitmachen, desto grösser ist die Chance, dass sich Dinge zum Positiven verändern!

Mitmachen könnt Ihr unter diesem Link: Amnesty International Briefmarathon

Danke an alle, die sich engagieren!

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As some of you might know, I'm an Amnesty International member. Just as last year I participate in a letter marathon, this time it's about forced marriages in Burkina Faso. According to AI, a third of all women in Burkina Faso are married by force, some of them are underaged and down to 11 years old. You can imagine what this means to their health and psyche. Forced marriages are prohibited there, but as is seems, the government doesn't give a sh*t about the laws being adhered.

I often feel very powerless when I hear about bad things that happen in this world to people who were not so lucky as I am to be born at the right place. Therefore for me it's really important to support actions such as by Amnesty. If enough people participate maybe we can change something, and that's better than twiddling one's thumbs and saying that it's not worth the pain because nothing changes anyway.

So this is my plea to you: Get active! The more people participate, the greater the chance that things turn to good account!

You can participate at this link: Amnesty International Write for rights

Thanks to all who are motivated!


Sonntag, 22. November 2015

... Wochenrückblick KW47 2015

|Gesehen| Homeland, The Last Kingdom, Gotham
|Gelesen| "Breaking News" von Frank Schätzing
|Getan| zwei Konzerte besucht, Sport gemacht, wenig geschlafen, am Wochenende ins Elsass mit meiner Schwester und ihrer Familie gefahren
|Gegessen| Medjool-Datteln, viele Clementinen
|Getrunken| Crémant und elsässischen Weisswein
|Gedacht| das war's jetzt mit dem goldenen Herbst
|Gefreut| über das schöne Wochenende
|Gewünscht| bessere Laune, war zwei Tage lang richtig mies drauf, alles hat genervt
|Gekauft| Crémant und Weisswein

Mittwoch, 18. November 2015

... Lesen/Reading: "Märzgefallene" von Volker Kutscher


English text: see below

Gerade habe ich ein Buch fertig gelesen, das mich in einem weiteren Sinne an die heutige Situation in Europa erinnert, dazu später mehr:


"Märzgefallene"
Autor: Volker Kutscher


Das sagt der Klappentext:
Rosenmontag 1933: Gereon Rath feiert Karneval in Köln, und der Morgen danach beginnt für ihn mit einem heftigen Kater, der falschen Frau im Bett und einem Anruf aus Berlin: Der Reichstag steht in Flammen! Sofortige Urlaubssperre!
Seinen neuen Fall aber erbt Gereon Rath von seinem ungeliebten Vorgesetzten Wilhelm Böhm, der sich unter dem neuen Nazi-Polizeipräsidenten ins politische Abseits manövriert hat: Ein Obdachloser ist erstochen am Nollendorfplatz gefunden worden.
Dessen Vorgeschichte führt weit zurück in den Krieg, in den März 1917, als deutsche Soldaten während der »Operation Alberich« in Nordfrankreich verbrannte Erde hinterließen. Ungesühnte Morde, unterschlagene Goldbarren einer französischen Bank und ein in eine perfide Sprengfalle geratener Hauptmann münden sechzehn Jahre später in eine Mordserie. Der Schlüssel zu all dem scheint der kurz vor der Veröffentlichung stehende Kriegsroman des Leutnants a.D. Achim Graf von Roddeck zu sein.
Rath ermittelt, doch immer wieder funken ihm andere Dinge dazwischen, und da sind die Vorbereitungen für seine Hochzeit mit Charlie Ritter noch das geringste Problem. Er wird in die Kommunistenhatz der Politischen Polizei eingebunden, muss sich mit SA-Hilfspolizisten und dem neuen Polizeipräsidenten herumschlagen und einen Geschäftsfreund des Gangsterbosses Johann Marlow aus den Klauen der SA befreien.
Volker Kutscher ist wieder ganz auf der Höhe: atemlose Spannung, ein komplexer Fall, zwischenmenschliche Komplikationen und historische Genauigkeit und Anschaulichkeit.

Meine Meinung:
Letztes Jahr gehörte "Der nasse Fisch", der erste Teil der Krimireihe um Kommissar Gereon Rath, zu meinen Buch-Highlights. Seitdem habe ich jeden Band verschlungen, und das war auch bei Band 5 "Märzgefallene" nicht anders. Die Bücher sind sehr gut recherchiert. Kommissar Rath ist nicht unbedingt ein sehr sympathischer Kerl, dafür leistet er sich zu viele "Arschloch-Aktionen", aber irgendwie schafft der Autor Volker Kutscher es, dass man ihn trotzdem irgendwie mag. Der Roman spielt vor dem Hintergrund der Machtergreifung der Nazis nach den Wahlen 1933. So richtig mag ja noch niemand glauben, dass sie sich an der Macht halten können, dennoch entsteht ein seltsames Klima der Angst vor der SA. Es gibt solche, die die Zeichen richtig zu deuten vermögen, und es gibt solche, die alles kleinreden. Einer der Höhepunkt des Romans ist die Beschreibung der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz. Und irgendwie fühle ich mich ein bisschen an die heutige Situation mit den Flüchtlingen erinnert. Damals haben die Nazis die Urängste der Menschen vor dem Fremden, also den Juden, geschürt, heute wird den Leuten die Angst vor den Flüchtlingen eingeträufelt. Ich finde, man muss immer wieder betonen, dass Flüchtlinge einfach ganz arme Menschen sind, die von Krieg und Terror zur Flucht gezwungen werden. Wieviel braucht es, damit ein Mensch seine Heimat verlässt! Das tut man nur in grösster Not. Und solche Menschen in einen Topf zu werfen mit den Terroristen, vor denen sie fliehen, ist wirklich Hohn. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Flüchtlingsströme von Terroristen ausgenutzt werden. Aber von den Pariser Attentätern waren sechs von acht Franzosen bzw. Belgier! Die Schuld nun den Flüchtlingen in die Schuhe schieben zu wollen, zeigt von allergrösster Arroganz. Bei Charlie Hebdo gab es die Flüchtlingsströme noch gar nicht, und trotzdem gab es einen Anschlag. Die Rechtsparteien schüren einfach dermassen die Xenophobie, da könnte ich kotzen. Und fühle mich an die Anfänge der NS-Zeit erinnert. Von Pegida will ich gar nicht erst anfangen. Traurige Welt ist das.

*****

I just finished reading a book that reminded me slightly of the current situation in Europe. More on that later:


"Märzgefallene"
Author: Volker Kutscher


The plot:
Rose monday 1933: Gereon Rath celebrates carnival in Cologne, and the morning after begins with a heavy hangover, the wrong woman in his bed and a phone call from Berlin: the Reichstag is on fire! All leave has been cancelled!
Gereon Rath receives his new case from his unbeloved boss Wilhelm Böhm who fell into disgrace with the new Nazi president of the police. A homeless person has been found stabbed to death at the Nollendorfplatz. [...]

My opinion:
Last year, the first part of this detective story series about commissar Gereon Rath, "Der nasse Fisch", was one of my book highlights. Since then I devoured every part of it, and part 5, "Märzgefallene", was no exception. The books are very well researched. Commissar Rath is not a very sympathetic guy, he is too often an asshole, but the author, Volker Kutscher, manages so well that you end up liking this guy anyway. The book is set during the time of the takeover of the power by the Nazis after the elections of 1933. Some believe that they won't to hold on to power very long, nevertheless there is a climate of fear of the SA. Some interpret the signs correctly, but some downplay the situation. One of the climaxes in the book is the description of the burning of books on May 10th, 1933 at the place in front of the Opera in Berlin. And all of this reminds me a little bit of the current situation with the refugees. Back then, the Nazis fueled the fears of the people of the alien, in this case the jews, today people are told the fear the refugees. In my opinion we should never stop emphasising that refugees are simply very poor people who were forced to leave their homeland because of terror and war. It takes a lot to leave your native country! You only do this if you're in great danger. That these people are put together into one category with the terrorists that they try to escape is sheer mockery. Of course there is the possibility that terrorists use the flow of refugees. But: of the eight assassins from Paris six were frenchmen or belgians! It's a sign of biggest arrogance to blame the refugees for that. When the attacks on Charlie Hebdo happened there were no signs of refugees, and there were attacks anyway. All these right wing parties promote this xenophobia, it really makes me wanting to throw up. And it reminds me of the beginnings of the Nazi regime. Not to mention Pegida. It's a sad world.


Sonntag, 15. November 2015

... Wochenrückblick KW46 2015

|Gesehen| Homeland, Agent Carter
|Gelesen| "Märzgefallene" von Volker Kutscher
|Getan| mal wieder montags gearbeitet (kommt meiner Meinung nach viel zu häufig vor in letzter Zeit), meinen üblichen Sport gemacht, ja, Boot Camp macht mir immernoch Spass und ich habe auch das Gefühl, dass es mir besser geht deswegen, mit meinem Freund ein uns unbekanntes Restaurant ausprobiert (war sosolala), meine Mutter besucht und Geburtstag meines Vaters dort gefeiert
|Gegessen| Brisket, Pulled Pork und Schweinebauch und ausserdem KEINE Süssigkeiten, bin voll auf dem Gesundheitstrip
|Getrunken| Wasser (laaaangweilig)
|Gedacht| wenn jder Herbst so schön wäre wie dieser wäre ich immer glücklich - bin gespannt, ob der Winter dann umso schlimmer wird...
|Gefreut| meine Eltern und meinen Bruder zu sehen
|Gewünscht| dass es meiner Oma bald wieder gut geht
|Gekauft| da ja in Deutschland alles viel billiger ist habe ich meine Vorräte bei dm aufgestockt, ausserdem das Shiseido Wimpernserum nachgekauft. Ansonsten war ich brav.

Freitag, 13. November 2015

... Chanel: Stylo Yeux Waterproof 921 "Pomme de Pin" & 914 "Feuilles"




Ich stehe gerade etwas unter Zeitzwang. Ich gurke hier immernoch mit der Herbstkollektion rum, dabei sind die Weihnachtskollektionen schon raus, und ich komme einfach nicht zum Bloggen! Schande über mein Haupt. Nun ja, ich bin mir sicher, diese zwei Schätze hier sind noch zu haben, denn es gibt nicht viele die das Potential dieser Stifte entdeckt haben.

I have a time problem. I'm still reviewing the fall collection, but the christmas collection are already out and I don't have time to blog! Shame on me. But I'm pretty sure that these two little treasures are still available as there are not a lot of people who discovered the potential of the eyeliners.

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Nun geht es also um die Stylo Yeux Waterproof in 921 "Pomme de Pin" und 914 "Feuilles" von Chanel. Übersetzt bedeuten die Namen "Tannenzapfen" und "Blätter", und das trifft die Farben sehr gut. Sie sind beide sehr dunkel und auf den ersten Blick kann man kaum erkennen, dass es sich um unterschiedliche Farben handelt.

This blog post is about the long lasting eyeliners 921 "Pomme de Pin" and 914 "Feuilles" by Chanel. The translation of the names are "fir cone" and "leaves" which describe perfectly the colours. They are both very dark and first you won't see any difference in the colours.

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Die Farbe von "Pomme de Pin" ist ein dunkles, fast schwarzes Braun. Es ist satt und cremig, ohne Glitzer. Es korrespondiert sehr gut mit dem Nagellack "Châtaigne".

The colour of "Pomme de Pin" is a dark, almost black brown. It's very deep and creamy, no glitter. It corresponds with the nail polish "Châtaigne".

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Die Farbe von "Feuilles" ist ein dunkles, fast schwarzes Grün. Auch hier ist kein Glitter enthalten, die Farbe ebenfalls satt und cremig. Sie passt sehr gut zum Nagellack "Vert Obscur".

The colour of "Feuilles" is a dark, alsmost black green. No glitter here either, the colour is also very deep and creamy. It goes well with the nail polish "Vert Obscur".

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Die Qualität der beiden Stifte ist sehr gut. Durch die Cremigkeit geben sie sehr viel Farbe ab, man muss nicht schichten, das Lid wird geschont. Einziger Minuspunkt: so wasserfest, wie sie angepriesen sind, sind sie leider nicht. Ich habe am Abend öfters mal einen Strich über dem Lid, wo der Strich abgefärbt hat.

The quality of the liners is very good. Due to the creaminess (is that a word?) they have a very good colour payoff, you don't have to layer and it's gentle to the eyelid. Only drawback: they're not as waterproof as advertised. Sometimes a have a line above my lid where it stained my skin.

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Fazit: Sehr gute Kajalstifte, die ich sofort in meine Schminkroutine aufgenommen habe. Unbedingt kaufen!

Overall thoughts: These are very good eyeliners. I included them instantly into my makeup routine. You have to have them!

links: Feuilles, rechts: Pomme de Pin

links: Feuilles, rechts: Pomme de Pin



Mittwoch, 11. November 2015

... Reisen/Travel: Korea - Jeju


Bevor wir nach Seoul zurückkehrten, verbrachten wir noch ein paar Tage auf der Insel Jeju, dem sogenannten "Hawaii Koreas". Von Busan gibt es zwar eine Fähre, die fährt aber die ganze Nacht, weshalb wir beschlossen, doch den schnelleren und günstigeren Weg und damit das Flugzeug zu nehmen. Unser Hotel in Jeju war leider ein Reinfall, von allen Hotels war dies das schlechteste, obwohl die Herren an der Rezeption wirklich sehr freundlich und hilfsbereit waren.

Before we went back to Seoul we stayed a few days on the island of Jeju, the so-called "Hawaii of Korea". From Busan you can take a ferry, but it takes the whole nght to get there which is why we decided to take the plane as it is faster and cheaper. Our hotel in Jeju was quite bad, it was the worst of all of our hotels, though the gentlemen at the reception were very friendly and helpful.

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Wir mieteten für zwei Tage ein Auto, da man damit die Insel am besten besichtigen kann. Gespannt war ich auf den berühmten Hyeopjae Beach, der wirklich extrem gehypt wird und der schönste Strand auf Jeju sein soll. Dazu später.

We rented a car for two days as it is the best way to explore the island. I was really excited about visiting the famous Hyeopjae Beach which is extremely hyped and is supposed to be the most beautiful beach on Jeju. More on that later.

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Unser erster Stop war die Manjanggul Grotte, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Höhle ist ein natürlicher Lavatunnel (Jeju ist eine Vulkaninsel). Der Tunnel ist mehr als 13km lang, davon kann man einen Kilometer begehen. Am Ende des Weges befindet sich eine Lavasäule. In der Höhle ist es sehr feucht und eher kalt, man sollte also einen Schirm und eine Jacke mitnehmen. Draussen herrschte eine Temperatur um die 30 Grad, drinnen waren es auf einmal nur noch knapp 15, da kann einem schon kalt werden.

Our first stop was the Manjanggul cave which is part of the UNSECO World Heritage. The cave is a natural lava tunnel (Jeju is a volcano island). The tunnel is more than 13km long, only one kilometer is open to the tourists. On the end of the path there is a lava pillar. In the cave it is very damp and rather cold, so don't forget to take an umbrella and a coat with you. Outside the temperature was at 30 degrees, inside only around 15, so you can get cold quite quickly.



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Jeju hat auch wunderschöne Wasserfälle zu bieten, die sich vor allem im Süden der Insel befinden. Zwei davon besichtigten wir: den Jeongbang Wasserfall und den Cheonjiyeon Wasserfall. Beide sind wunderschön, vor allem der Cheonjiyeon Wasserfall ist sehr idyllisch gelegen und auch der Weg dorthin lohnt sich.

Jeju has beautiful wanterfalls which are located in the south of the island. We visited two of them: Jeongbang waterfall and Cheonjiyeon waterfall. Both are really beautiful, especially Cheonjiyeon waterfall is located on a very idyllic site and the way to the waterfall is worth the walk.

Jeongbang Wasserfall / Jeongbang waterfall

Cheonjiyeon Wasserfall / Cheonjiyeon waterfall

Auf dem Weg zum Cheonjiyeon Wasserfall / on the way to Cheonjiyeon waterfall
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Ebenfalls im Süden in der Nähe der Stadt Seogwipo befindet sich das Hamel Schiff. Eigentlich ist es eine Ausstellung, wir sind aber nicht in das Schiff hineingegangen. Man kann auch eine schöne Wanderung entlang der Küste machen, aber leider waren wir zu spät dort und die Flut hat den Weg bereits überschwemmt. Also blieb uns nur, zu einem höhergelegenen Aussichtspunkt zu laufen. Das Wetter war an dem Tag leider nicht so sonnig, weshalb die Aussicht auch nur bescheiden war. Das erste Foto zeigt einen Strand, den wir von dort aus gesehen haben.

In the south near of the city Seogwipo there is also the hamel ship. It is an exhibition center, but we didn't vist the inside of the ship. Normally you can take a nice walk along the coast, but unforntunately we got there too late and the way was floated because of the high tide. That left us only the short walk to an observation desk nearby. The weather wasn't very sunny that day so the view wasn't the best. The first picture shows a beach that we could see from up there.



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Am Schluss ging es noch zum berühmten Hyeopjae Beach. Ich hatte einen Traumstrand erwartet, stattdessen eröffnete sich uns dieses Bild:

In the end we went to the famous Hyeopjae Beach. I expected it to be an absolute dream beach, but instead this is what we got:


Yep. Ihr könnt euch vorstellen, dass wir da nicht lange geblieben sind.

Yep. You can imagine that we didn't stay very long there.

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Jeju ist landschaftlich wirklich sehr schön. Zum Strandurlaub braucht man aber meiner Meinung nach nicht herzukommen, da fand ich die Strände in Busan um einiges schöner. Weshalb es sich aber dennoch lohnt, unbedingt nach Jeju zu fahren: wegen dem black pork. Dazu in einem anderen Eintrag mehr!

Jeju has a very beautiful landscape. It's not worth spending beach holidays there, in my opinion the beaches in Busan very much nicer. But it's nevertheless worth making a trip to Jeju for one reason: black pork! More on that in another blog post!


Sonntag, 8. November 2015

... Wochenrückblick KW45 2015

|Gesehen| The Last Kingdom, Downton Abbey, Homeland
|Gelesen| "Totentanz" von Martina André
|Getan| den Rest aus unserem Estrich entsorgt (selbst ist die Frau!), an einem Poi-/Voi-Workshop teilgenommen, Geburtstag einer Freundin gefeiert
|Gegessen| Kaninchen in Weinsauce selbstgemacht, Dorade, verschiedene indische Speisen (haben ein neues indisches Restaurant um die Ecke vom Büro), Sommerrollen (gehen auch im Herbst), Edamame und Sushi
|Getrunken| Wasser und Tee
|Gedacht| ich sollte lieber nicht shoppen gehen, wenn es mir nicht gut geht (Resultat siehe unten)
|Gefreut| die liebe S. am Samstag endlich mal wiedergesehen zu haben
|Gewünscht| Frieden
|Gekauft| einer Freundin einen Pullover abgekauft, der ihr leider nicht stand, mir aber schon, und einen komplett hirnrissigen Einkauf im Jelmoli (immerhin mit 15% auf alles)



Donnerstag, 5. November 2015

... Chanel: Illusion d'Ombre 116 "Rouge-Gorge" & FOTD


"Rouge-Gorge" (Nr. 116) von Chanel stand auf meiner Haben-Wollen-Liste der Herbstkollektion ganz oben. Einen solchen Farbton findet man selten, er passt aber ganz wunderbar zum Herbst. Die Illusions d'Ombre sind ja bekanntermassen Cremelidschatten, aber nicht richtig flüssig, eher gummig. Schwierig zu beschreiben.

"Rouge-Gorge" (N° 116) by Chanel was on top of my want-to-have list of the fall collection. You won't find a similar colour very often, but it is very automnal. The Illusions d'Ombre are cream eyeshadows, but not really liquid, they are more like a gum. Really hard to describe.


Die Farbe ist im Pott ein leuchtendes Orange mit Glitzerpartikeln. Aufgetragen ist die Farbe aber eher sheer, sie braucht ein paar Schichten, um deckend zu sein. Das stört mich in diesem Fall aber nicht unbedingt, denn wer hat schon gerne einen Kürbis auf den Augen... Der Glitzer ist sehr dezent, kein Diskokugelalarm!

In the pot, the colour is a bright orange with glitter. When applicated, the colour is more on the sheer side and needs some layers to be opaque. In this case that doesn't bother me as who really wants a pumpkin on the eyes... The glitter is very discreet, so you don't risk to be a mirror ball!


Mit Base hält der Lidschatten ohne zu Creasen den ganzen Tag durch. Ich trage Lidschatten nie ohne Base.

The eyeshadow stays put the whole day without creasing on a base. I only wear eyeshadow with a base.

im Schatten / in the shadow

im Sonnenlicht / in the sunlight

Fazit: Eine wunderschöne Farbe, die auch in meinem Look vom Chanel Visagisten (zum Look: klick!) eingesetzt wurde. Sehr herbstlich, kann ich mir aber auch gut im Sommer vorstellen.

Overall thoughts: A beautiful colour that has also been used in my look by the Chanel makeup artist (link to the look: klick!). Very automnal, but I can also imagine it looks good in summer.

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Und hier noch ein kurzes FOTD! Ausser "Rouge-Gorge" habe ich den Illusion d'Ombre in "Ébloui" in der Lidfalte, das Rouge "Alezane" (Review folgt), den Kajal "Smoke" von Urban Decay und den Lippenstift "Amuse-Bouche" von Lancôme (Review hier: klick!) benutzt. Die Lichtverhältnisse waren leider besonders schlecht an diesem Tag, weshalb meine Falten so richtig schön ausgeprägt sind - yikes!

And here is a quick FOTD! To "Rouge-Gorge" I added the Illusion d'Ombre in "Ébloui", the blush "Alezane" (review soon), the liner "Smoke" by Urban Decay and the lipstick "Amuse-Bouche" by Lancôme (review here: klick!). The light was very bad on this day which is why my wrinkles look super bad - yikes!






Dienstag, 3. November 2015

... Chanel: Le Vernis 671 "Écorce Sanguine"


Es ist mal wieder Chanel-lastig auf meinem Blog, aber die Herbstkollektion hat mich nunmal recht geflasht. Genauso wie dieser wunderschöne Nagellack namens "Écorce Sanguine" (671), was soviel wie "blutige Rinde" heisst.

There is a lot of Chanel lately on my blog, but this is due to my enthusiasm for the fall collection. I also fell for this beautiful nail polish with the name "Écorce Sanguine" (671) which means as much as "bloody bark".


Die Farbe ist ein herbstliches warmes Rot. Wenn man genau hinschaut, kann man goldene Schimmerpartikel erkennen, die sich aber auf dem Nagel leider wieder verlieren. Es braucht nur eine Schicht, um deckend zu sein, ich habe dennoch zwei Schichten lackiert.

The colour is a warm automnal red. If you take a closer look you can find some golden particles which unfortunately don't translate to the nail. It onl takes one coat to be covering, but I used two coats here.


Die Haltbarkeit ist grandios: Ich habe den Lack sieben volle Tage getragen, ohne Absplittern oder Tipwear!

The wear time is exceptionally good: I wore the polish for seven whole days without chipping or tipwear!



Fazit: Obwohl es "nur" ein Rot ist, ist es wieder einmal ein sehr gelungenes Rot. Sicher nicht einzigartig, aber dennoch wunderschön. Ihr könnt Swatches auch bei den Lacksammlerinnen "Makeup & Beauty by Karo" (klick!), "Schöne Nagellacke" (klick!) oder ChaHeVu (klick!) bewundern.


Overall thoughts: Although it is "just" a red, it is a very flattering red. It's certainly not unique, but it is nevertheless beautiful. You can find swatches at the blogs of the polish collectors
"Makeup & Beauty by Karo" (klick!), "Schöne Nagellacke" (klick!) or ChaHeVu (klick!).


 

Sonntag, 1. November 2015

.... Wochenrückblick KW 44 2015

|Gesehen| The Last Kingdom, Downton Abbey, Salem und Crimson Peak im Kino (love Tom Hiddleston und Jessica Chastain)
|Gelesen| "Totentanz" von Martina André
|Getan| mit zwei Freundinnen ins Kino gegangen, unseren Estrich ausgeräumt und mit der grossen Hilfe der lieben T. die Hälfte entsorgt, in der Kehrrichtverbrennungsanlage noch per Zufall zwei Mitglieder von King Zebra getroffen, am Samstag an der Plattentaufe von King Zebras neuem Album "Wild! Wild! Wild!" gewesen, und mich heute davon erholt (man wird halt auch nicht jünger)
|Gegessen| Tagliatelle im Positano, asiatische Nudeln mit Poulet und Gemüse, Schweinsfilet mit Lauch-Trauben-Sauce (ich entdecke meine Lust am Kochen wieder)
|Getrunken| Ripasso, Prosecco und Gin Tonic
|Gedacht| Rock'n Roll!!
|Gefreut| dass mein Schwager und meine Freundin C. zur Plattentaufe gekommen sind
|Gewünscht| da fällt mir jetzt eigentlich nichts ein
|Gekauft| eine Perücke für mein Halloween Outfit (bin als Lady Melisandre aus A Song of Ice and Fire gegangen)

Und nun mache ich noch ganz schamlos Werbung für das grandiose Video von King Zebra (auf dass Euch der Song genauso nachrennt wie mir!):